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Ferienwohnung "Ferienwohnung Schlieter" Wittdün Amrum

Hier finden Sie die detailierte Beschreibung der Unterkunft Ferienwohnung "Ferienwohnung Schlieter" in Wittdün Amrum, Nordfriesland, Amrum.
 
 
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Ferienwohnung Wittdün Amrum Amrum

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Ferienwohnung für 5 Personen in Wittdün Amrum, Amrum.

 

 
Ferienwohnung Ferienwohnung SchlieterDirekt am Badestrand, in einmaliger Südlage liegen unsere Fewos. Geniessen Sie den herrlichen Ausblick aufs Meer und die Gelegenheit, gleich vor der Haustür ins Strandleben einzutauchen.

 
   
   
Ausstattung & Freizeit

   
Belegungsplan   
 
   
   
Vermieter:

Homepage:
 
Schlieter

http://www.nordseeinsel-amrum.de

 

 
 
Ferienwohnung Wittdün Amrum: Anzeigennummer 3150316 mit 10144 Besuchern. Stand 16.02.2018


Allgemeine Information zu Wittdün Amrum:

Amrum ist eine der drei nordfriesischen Geestkerninseln (Amrum, Sylt, Föhr), und grenzt im Osten an das Wattenmeer. Hier liegen die alten Orte der Insel, Norddorf, Süddorf, Steenodde und Nebel. Westlich des Geestkerns befindet sich über die gesamte Länge der Insel ein Dünengebiet, das nach Norden hin zur so genannten Odde ausläuft. Auf dem südlichen Ende befindet sich Wittdün, der jüngste Ort der Insel. Die höchste Düne ist 32 Meter hoch. Westlich des Dünengürtels schließt sich zwischen Norddorf und Wittdün der Kniepsand an. Er stellt einen der breitesten Sandstrände Nordeuropas dar. Nordöstlich von Norddorf sowie zwischen Steenodde und Wittdün befinden sich zwei kleinere Marschgebiete, die abgedeicht sind. In Zeiten der Ebbe ist es möglich, die Nachbarinsel Föhr durch eine Wattwanderung zu erreichen. Amrum hat ca. 2.300 Einwohner und drei Gemeinden (Norddorf, Nebel, Wittdün), die von einer Amtsverwaltung vertreten werden. SPRACHE: Auf Amrum wird heute vor allem Hochdeutsch gesprochen. Die Friesische Sprache im speziellen Amrumer Dialekt (Öömrang) können noch rund ein Drittel der Einwohner sprechen. Dieser Dialekt hat sich auf Grund der Insellage so unterschiedlich entwickelt, dass er unter Umständen schon für Sylter oder Föhrer nicht verständlich ist. Daneben beherrschen viele Amrumer Niederdeutsch, da dies die Sprache der küstennahen Seefahrer war, und Dänisch. GESCHICHTE: Die ältesten Besiedlungsspuren stammen aus der Jungsteinzeit, hierzu gehören einige Großsteingräber. Auch aus der Bronzezeit und Eisenzeit sind zahlreiche Grabhügel vorhanden. Im Dünengebiet westlich der Vogelkoje befinden sich Reste eines eisenzeitlichen Dorfes. Im frühen Mittelalter wurde die Insel von den Friesen besiedelt. Die Sturmflut von 1362, auch Mandränke oder Zweite Marcellusflut genannt, überflutete und zerstörte riesige Marschflächen. Die derzeitige Form bekam Amrum mit der Burchardiflut im Jahr 1634. Neben Landwirtschaft und Fischfang gehörte die Seefahrt zu den Haupterwerbszweigen. Bis 1864 gehörte die Insel zu Dänemark, ab 1866 zu Preußen. Am Ende des 19. Jahrhunderts nahm der Fremdenverkehr raschen Aufschwung. Der Öömrang Ferian i.f. widmet sich der friesischen Kultur und dem Naturschutz. Das "i.f." bedeutet iindraanj ferian (eingetragener Verein), das normalerweise mit e.V. abgekürzt wird. Der Öömrang Ferian ist der einzige Verein in Deutschland, der eine solche Bezeichnung führt - in der eigenen Inselsprache.

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